Gårdby-Kirche
Die Kirche und der Friedhof von Gårdby liegen dort, wo die Straße, die an der Ostseite Ölands von Föra im Norden nach Ottenby im Süden verläuft, auf eine der Straßen nach Törnbotten und Färjestaden trifft. Aufgrund von Renovierungsarbeiten im Jahr 2017 geschlossen.
Hier ist eine kleine Gemeinde mit Wohnhäusern entstanden. Früher verfügte die Gemeinde über Dienstleistungsfunktionen wie einen Gemischtwarenladen, einen Bahnhof, eine Telegrafenstation und kleinere Werkstätten. Heute ist das meiste davon verschwunden, aber die Schule ist immer noch vorhanden.
In Gårdby liegt auch Eksgården mit einem Restaurant und Konferenzeinrichtungen. Östlich der Kirche befindet sich das Gemeindehaus.
Die Kirche
Es ist nicht bekannt, wann Gårdbys erste Steinkirche gebaut wurde, aber im 1200. Jahrhundert befand sich hier ein Kirchengebäude im romanischen Stil. Die Kirche hatte ein Kirchenschiff, einen Chor und eine Apsis. Der Turm muss mit den Grundmaßen von 9×10 Metern einer der mächtigsten auf Öland gewesen sein.
Zu Beginn des 1800. Jahrhunderts wurde der Vorschlag gemacht, eine gemeinsame Kirche für die Gemeinden Gårdby und Sandby zu bauen. Daraus wurde jedoch nichts. Stattdessen bauten die beiden Gemeinden jeweils ihre eigene neue Kirche.
In Gårdby wurde die neue Kirche 1841 fertiggestellt. Die Mauern der mittelalterlichen Kirche waren damals teilweise genutzt worden. Architekten waren T Edberg und NI Löfgren sowie der Baumeister Peter Isberg aus Algutsrum.
Sowohl innen als auch außen zeichnet sich die Kirche durch klassizistische Stilmerkmale aus. Die Kirche wurde mehrfach renoviert. Das letzte Mal war im Jahr 1989.
Erinnerungshain
Der Gedenkhain befindet sich im südlichen Teil des Bereichs A. Er ist nach Norden hin offen und wird im Süden durch eine bogenförmig gepflanzte Thuja-Hecke abgeschirmt. Entlang der Hecke steht eine Bank.
Der Gedenkhain ist durch ein Holzkreuz gekennzeichnet. Rundherum befindet sich ein Blumenbeet mit einer Umrandung aus Kalkstein. Im Blumenbeet wachsen unter anderem Schlingpflanzen und Rosen. Es gibt auch einen Ständer für Vasen. An beiden Enden der Thuja-Hecke befinden sich steinerne Vogeltränken.
Gebäude
Östlich des Friedhofs befindet sich ein Gebäude, in dem Lager und Werkstatt untergebracht sind. Es hat weiß gestrichene Betonwände, mit Ausnahme der Giebelstimme, die über eine rot gestrichene Standtafel verfügt. Das Dach ist mit rotem Ziegelstein gedeckt und die Tischlerei ist weiß gestrichen.
andere
Entlang der Friedhofsmauer im Süden sind Grabwächter aufgereiht, die vom Friedhof entfernt wurden. Eine kleinere Sammlung befindet sich auch entlang der Mauer südlich des Eingangs im Osten.
In Gårdby liegt auch Eksgården mit einem Restaurant und Konferenzeinrichtungen. Östlich der Kirche befindet sich das Gemeindehaus.
Die Kirche
Es ist nicht bekannt, wann Gårdbys erste Steinkirche gebaut wurde, aber im 1200. Jahrhundert befand sich hier ein Kirchengebäude im romanischen Stil. Die Kirche hatte ein Kirchenschiff, einen Chor und eine Apsis. Der Turm muss mit den Grundmaßen von 9×10 Metern einer der mächtigsten auf Öland gewesen sein.
Zu Beginn des 1800. Jahrhunderts wurde der Vorschlag gemacht, eine gemeinsame Kirche für die Gemeinden Gårdby und Sandby zu bauen. Daraus wurde jedoch nichts. Stattdessen bauten die beiden Gemeinden jeweils ihre eigene neue Kirche.
In Gårdby wurde die neue Kirche 1841 fertiggestellt. Die Mauern der mittelalterlichen Kirche waren damals teilweise genutzt worden. Architekten waren T Edberg und NI Löfgren sowie der Baumeister Peter Isberg aus Algutsrum.
Sowohl innen als auch außen zeichnet sich die Kirche durch klassizistische Stilmerkmale aus. Die Kirche wurde mehrfach renoviert. Das letzte Mal war im Jahr 1989.
Erinnerungshain
Der Gedenkhain befindet sich im südlichen Teil des Bereichs A. Er ist nach Norden hin offen und wird im Süden durch eine bogenförmig gepflanzte Thuja-Hecke abgeschirmt. Entlang der Hecke steht eine Bank.
Der Gedenkhain ist durch ein Holzkreuz gekennzeichnet. Rundherum befindet sich ein Blumenbeet mit einer Umrandung aus Kalkstein. Im Blumenbeet wachsen unter anderem Schlingpflanzen und Rosen. Es gibt auch einen Ständer für Vasen. An beiden Enden der Thuja-Hecke befinden sich steinerne Vogeltränken.
Gebäude
Östlich des Friedhofs befindet sich ein Gebäude, in dem Lager und Werkstatt untergebracht sind. Es hat weiß gestrichene Betonwände, mit Ausnahme der Giebelstimme, die über eine rot gestrichene Standtafel verfügt. Das Dach ist mit rotem Ziegelstein gedeckt und die Tischlerei ist weiß gestrichen.
andere
Entlang der Friedhofsmauer im Süden sind Grabwächter aufgereiht, die vom Friedhof entfernt wurden. Eine kleinere Sammlung befindet sich auch entlang der Mauer südlich des Eingangs im Osten.