Gräsgård-Kirche
Die Kirche von Gräsgård liegt auf der südöstlichen Seite von Öland. Wie mehrere Kirchen auf der Ostseite der Insel befindet sich auch die Kirche von Gräsgård auf der Ostlandburg.
Dabei handelt es sich um Deiche, die während der verschiedenen Entwicklungsstadien der Ostsee entstanden sind.
Die Landstraße verläuft über die Ostlandburg. Daneben befindet sich die Kirche in Gräsgård, etwa in der Mitte der Gemeinde. Die Kirche steht hier seit dem frühen Mittelalter.
In der Gemeinde gibt es prähistorische Überreste aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit. Am auffälligsten sind jedoch die Spuren aus der Eisenzeit, darunter die Form der Burg von Eketorp.
Unmittelbar südlich der Kirche und des Friedhofs befindet sich das ehemalige Pfarrhaus, das sich seit 1991 nicht mehr im Besitz der Gemeinde befindet.
Bis 2006 befand sich etwa hundert Meter südlich der Kirche ein Schulgebäude, das dann jedoch bis auf die Grundmauern niederbrannte. Übrig geblieben ist das ehemalige kleine Schulgebäude aus dem Jahr 1926. Kirche und Friedhof sind ansonsten von mehreren Bauernhöfen mit aktiver Landwirtschaft umgeben.
Die Kirche
Die Kirche hat einen mittelalterlichen Ursprung, der heute teilweise im Turm und an der östlichen Chorwand erhalten ist. In der Waffenkammer und im ersten Stock des Turms sind mehrere mittelalterliche Bögen sichtbar.
Das Äußere der Kirche hat viel von dem Ausdruck bewahrt, den sie im Zusammenhang mit der Renovierung im Jahr 1884 erhielt. Die Gestaltung der Turmspitze wurde vereinfacht, hat aber dennoch ihren neugotischen Charakter bewahrt.
Im Inneren haben die Renovierungsarbeiten im 1900. Jahrhundert dazu geführt, dass die Stilrenovierung von 1884 langsam abgeblättert wurde. Der Austausch der Bänke in den Jahren 1952–53 und die schrittweise Entfernung des Wandgemäldes sind die größten Veränderungen.
Das Erlebnis des Kirchenraumes wird heute auch durch die Farbgebung geprägt, die die Kirche bei der Renovierung 1980–81 erhielt.
Erinnerungshain
Minneslunden liegt auf dem erweiterten Teil im Westen und wurde Anfang der 1990er Jahre hinzugefügt. Zuvor wurde das Gelände als Zeremonienstätte genutzt.
Das Gelände ist von hohen Thuja-Hecken begrenzt und wird von einem hohen, fast monumentalen Kalksteinkreuz aus den frühen 1960er Jahren geschmückt.
Gebäude
In der nordöstlichen Ecke des Kirchhofs steht ein Gebäude, das 1814 dorthin verlegt wurde. Es wurde aus Material eines alten Pfarrhauses oder Materialschuppens gebaut und hoch genug gebaut, um im Obergeschoss das Pfarrhaus zu beherbergen.
Das Haus ist verputzt und weiß gestrichen unter einem Satteldach mit zweikuppeligen Lehmziegeln.
andere
Entlang der nördlichen Friedhofsmauer befinden sich viele Grabsteine, die von ihrem ursprünglichen Platz entfernt wurden.
Dabei handelt es sich hauptsächlich um Kalksteinbezirke aus dem späten 1800. Jahrhundert und kleinere Bezirke aus schwarzem Granit aus dem frühen 1900. Jahrhundert. Diese Sorgen sind auf dem Friedhof nicht mehr so alltäglich. Es liegt daher ein großer kulturgeschichtlicher Wert darin, dass die Friedhofswärter den Besuchern des Friedhofs noch heute zur Besichtigung zur Verfügung stehen.
Ebenfalls am nächsten an der Kirche, auf der Südseite, befinden sich zwei Kalksteinmauern aus den späten 1870er Jahren in musealen Rahmen.
Die Landstraße verläuft über die Ostlandburg. Daneben befindet sich die Kirche in Gräsgård, etwa in der Mitte der Gemeinde. Die Kirche steht hier seit dem frühen Mittelalter.
In der Gemeinde gibt es prähistorische Überreste aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit. Am auffälligsten sind jedoch die Spuren aus der Eisenzeit, darunter die Form der Burg von Eketorp.
Unmittelbar südlich der Kirche und des Friedhofs befindet sich das ehemalige Pfarrhaus, das sich seit 1991 nicht mehr im Besitz der Gemeinde befindet.
Bis 2006 befand sich etwa hundert Meter südlich der Kirche ein Schulgebäude, das dann jedoch bis auf die Grundmauern niederbrannte. Übrig geblieben ist das ehemalige kleine Schulgebäude aus dem Jahr 1926. Kirche und Friedhof sind ansonsten von mehreren Bauernhöfen mit aktiver Landwirtschaft umgeben.
Die Kirche
Die Kirche hat einen mittelalterlichen Ursprung, der heute teilweise im Turm und an der östlichen Chorwand erhalten ist. In der Waffenkammer und im ersten Stock des Turms sind mehrere mittelalterliche Bögen sichtbar.
Das Äußere der Kirche hat viel von dem Ausdruck bewahrt, den sie im Zusammenhang mit der Renovierung im Jahr 1884 erhielt. Die Gestaltung der Turmspitze wurde vereinfacht, hat aber dennoch ihren neugotischen Charakter bewahrt.
Im Inneren haben die Renovierungsarbeiten im 1900. Jahrhundert dazu geführt, dass die Stilrenovierung von 1884 langsam abgeblättert wurde. Der Austausch der Bänke in den Jahren 1952–53 und die schrittweise Entfernung des Wandgemäldes sind die größten Veränderungen.
Das Erlebnis des Kirchenraumes wird heute auch durch die Farbgebung geprägt, die die Kirche bei der Renovierung 1980–81 erhielt.
Erinnerungshain
Minneslunden liegt auf dem erweiterten Teil im Westen und wurde Anfang der 1990er Jahre hinzugefügt. Zuvor wurde das Gelände als Zeremonienstätte genutzt.
Das Gelände ist von hohen Thuja-Hecken begrenzt und wird von einem hohen, fast monumentalen Kalksteinkreuz aus den frühen 1960er Jahren geschmückt.
Gebäude
In der nordöstlichen Ecke des Kirchhofs steht ein Gebäude, das 1814 dorthin verlegt wurde. Es wurde aus Material eines alten Pfarrhauses oder Materialschuppens gebaut und hoch genug gebaut, um im Obergeschoss das Pfarrhaus zu beherbergen.
Das Haus ist verputzt und weiß gestrichen unter einem Satteldach mit zweikuppeligen Lehmziegeln.
andere
Entlang der nördlichen Friedhofsmauer befinden sich viele Grabsteine, die von ihrem ursprünglichen Platz entfernt wurden.
Dabei handelt es sich hauptsächlich um Kalksteinbezirke aus dem späten 1800. Jahrhundert und kleinere Bezirke aus schwarzem Granit aus dem frühen 1900. Jahrhundert. Diese Sorgen sind auf dem Friedhof nicht mehr so alltäglich. Es liegt daher ein großer kulturgeschichtlicher Wert darin, dass die Friedhofswärter den Besuchern des Friedhofs noch heute zur Besichtigung zur Verfügung stehen.
Ebenfalls am nächsten an der Kirche, auf der Südseite, befinden sich zwei Kalksteinmauern aus den späten 1870er Jahren in musealen Rahmen.